
Luftverkehrsrecht - USA: Drohnen-ID verzögert sich
Die Verpflichtung, in den Vereinigten Staaten Drohnen mit einer nachverfolgbaren Identität auszurüsten, greift später als geplant. Grund sind Probleme bei der Beschaffung der Technologie.
Die Verpflichtung, in den Vereinigten Staaten Drohnen mit einer nachverfolgbaren Identität auszurüsten, greift später als geplant. Grund sind Probleme bei der Beschaffung der Technologie.
Der für Kameraüberwachung und Biometrie zuständige Aufsichtskommissar im britischen Innenministerium warnt vor dem laxen Umgang der Polizei mit Datenschutz und Sicherheit beim Drohneneinsatz.
Das oberste französische Staatsgericht hat eine Regionalentscheidung zur Überwachung der Grenze zu Spanien mit Drohnen kassiert. Die Freiheitsrechte der Menschen in der Region würden verletzt.
Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat Pläne zur konkreten Einführung des Drohnenverkehrs ab 2028 vorgelegt. Darin spielt das Pilotentraining eine wichtige Rolle.
Die EU-Flugsicherheitsbehörde EASA hat einen Vorschlag zur weiteren Harmonisierung der Drohnenregeln in Europa vorgelegt. Es geht dabei vor allem um Lufttaxis und die spezielle Kategorie.
In Frankreich setzt die Polizei immer häufiger Drohnen bei Massenansammlungen und Protesten ein. Ein entsprechendes Dekret gilt seit April.
Eine neue Studie prognostiziert, dass sich der weltweite Umsatz mit Drohnen bis 2030 auf 55 Milliarden US-Dollar erhöhen wird. Das wäre mehr als fünfmal so viel wie für 2023 erwartet wird.
China schränkt den Export eigener Drohnen ein. Es geht dabei um die Kontrolle bei der Ausfuhr von Motoren, Kommunikationsbauteilen und zivilen Drohnenabwehrsystemen.
Die Stadt New York will mehr Drohnen für Aufgaben im Infrastrukturbereich einsetzen. Außerdem brauchen Drohnenpiloten künftig eine Erlaubnis. Die stellt die New Yorker Polizei aus.
Dank drohnenfreundlicher Politik ist Indien einer der dynamischsten Märkte für den Einsatz unbemannter Flugzeuge weltweit. 2027 könnten dort 40 Prozent des globalen Geschäftes stattfinden.